GABRIELE HASLER, MSc: PERSONZENTRIERTE PSYCHOTHERAPIE UND SUPERVISION


Personzentrierte Psychotherapie

Meine Arbeit ist geprägt durch die Haltungen, die Carl Rogers als notwendige und hinreichende Bedingungen für Persönlichkeitsentwicklung beschrieben hat, Authentizität, Empathie und bedingungsfreie Wertschätzung.

Geschlechtersensible Psychotherapie

Es ist mir ein Anliegen die Rollen der Geschlechter in der psychotherapeutischen Beziehung differenziert zu beachten.

Vernetzung

Ein Qualitätsmerkmal zeitgemäßen Psychotherapieangebotes ist für mich die Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen der eigenen und anderer Berufsgruppen (z.B. FachärztInnen), sowie Institutionen und Kliniken.


Zu meiner Person:

Gabriele Hasler

Gabriele Hasler, MSc
Personzentrierte Psychotherapeutin und Supervisorin
1220 Wien, Wulzendorfstraße 30B
Tel: +43 / 664 / 86 70 703
E-Mail: gabriele.hasler@aon.at

 

 


  • Jahrgang 1959,
  • Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis,
  • Lehrtherapeutin/Ausbilderin am Institut für personzentrierte Studie APG·IPS, Wien
  • Akademische Referentin für Feministische Bildung und Politik,
  • Psychosoziale Beraterin
  • Coach und Erwachsenentrainerin,
  • Mitbegründerin der praxis22,
  • Mitglied des Wiener Landesverbandes des ÖBVP
  • Mitglied APG·IPS– Institut für Personzentrierte Studien, Wien.

   PSYCHOTHERAPIE und Supervision


"Das gute Leben ist ein Prozess, kein Daseinszustand. Es ist eine Richtung, kein Ziel." (Carl R. Rogers)

Der therapeutische Prozess – dem Leben eine produktive, fruchtbare und wachstumsfördernde Richtung geben.

Angst, Depression, Psychosomatische Beschwerden, Sucht oder Essstörung sind Ausdruck und Folgen von Belastungen aus dem gesellschaftlichen, familiären und beruflichen Umfeld und der Entfremdung von der eigenen Entwicklung.  Hilflosigkeit, Alleingelassensein und Verständnislosigkeit können die vorherrschenden Gefühle sein, die den Alltag überlagern.

Mit dem Potential Personzentrierten Verstehens können für Sie in einem von Empathie, Kongruenz und bedingungsfreier Wertschätzung getragenen Klima diese Prozesse sichtbar werden. Psychotherapie schafft den Rahmen für eine Beziehung von Person zu Person, in der es für Sie möglich ist, sich mit Ihren Gefühlen, Wünschen, Fragen und Antworten auseinander zu setzen. Sie werden Klarheit gewinnen und Veränderung erfahren. Ihr Leben wird freier, zufriedener und selbstbestimmter.

    Wenn Sie
  • sich dauernd müde fühlen
  • ihrer Arbeit nicht mehr gewachsen sind
  • ängstlich sind
  • unter Spannung stehen
  • sich nicht mehr freuen können
  • unter Schlaflosigkeit leiden
  • verletzt sind
  • mit Ihrem Partner / Partnerin nicht mehr reden können
     
  • mit Ihrer Rolle als Frau / Mann nicht mehr zurecht kommen
  • unkontrolliertes Verhalten nach bestimmten Substanzen bei sich feststellen
  • ihr Essverhalten auffällig wird/ist
  • sich schuldig fühlen
  • traumatische Erfahrungen haben
  • trauern oder ständig traurig sind
  • sich selber besser kennenlernen wollen

 

 

 

 

 

 

 

lade ich sie zu einem Erstgespräch ein.

In einem telefonischen Informationsgespräch beantworte ich gerne Ihre Fragen zu Kosten und freien Plätzen.

   AUS-, FORT- UND WEITERBILDUNG

Die aktuellen Termin erfragen Sie bitte unter: gabriele.hasler@aon.at.

Alle Seminare sind im Sinne der Aus-, Fort- und Weiterbildungsrichtlinien des BMfG.


Gender Matters - Gendersensibilität und Genderkompetenz in Personzentrierter Psychotherapie und Beratung, State of the Art Workshop: Theorie, Selbsterfahrung, Supervision

Leiterinnen: Mag.a Karin Macke, Gabriele Hasler, MSc

Welche Rolle spielt der wichtige Aspekt Gender in Psychotherapie und Beratung? Wir gehen dieser Frage nach, indem wir klassische und aktuelle Theorien zu Geschlecht und Geschlechterverhältnissen, wie sie in der Frauen- und Geschlechterforschung entwickelt wurden, vorstellen und diskutieren.
Als zentrales Analyseinstrument gilt dazu vor allem die Doing gender-Theorie von Judith Butler. Anhand der gemeinsamen theoretischen Auseinandersetzung sollen Schlussfolgerungen für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung gezogen werden.
Ziel ist es, eine Sensibilisierung für Geschlechterkonstellationen in der Therapiesituation zu entwickeln, denn geschlechterhomogene bzw. geschlechterdifferente Dyaden bedingen unterschiedliche Therapieprozesse. Ausgegangen wird dabei von den Erfahrungen der TeilnehmerInnen.
Literaturempfehlung: Schigl, Brigitte: Psychotherapie und Gender. Konzepte. Forschung. Praxis. Springer VS, Wiesbaden: 2012.


Gewalt ist nicht geschlechtsneutral - eine systematische Betrachtung von Gewalt und Geschlecht und deren Auswirkung auf unsere Klientinnen und Klienten, Theorie, Selbsterfahrung, Supervision

Leiterinnen: Gabriele Hasler, MSc, Marietta Winkler DSA

Gewalt ist ein zentraler Risikofaktor für die Gesundheit von Menschen. Gewalterfahrungen rufen bei Opfern psychische, psychosomatische oder somatische Probleme und Langzeitfolgen hervor, sie können einen Krankheitsverlauf negativ beeinflussen bis hin zur Chronifizierung von Schmerzen. Frauen und Männer erleben und verüben Gewalt in unterschiedlicher Weise, in unterschiedlichen Lebenskontexten und Beziehungskonstellationen. In diesem Seminar soll der in geschlechtsspezifisch geprägten Strukturen eingebettete Unterschied beleuchtet werden. Ziel des Seminars ist, eine Sensibilisierung für strukturelle und personale Gewalt, sowie für das eigene Handeln zu erreichen. Anhand der gemeinsamen Auseinandersetzung mit dem Thema sollen Schlussfolgerungen für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung gezogen werden. Ausgegangen wird dabei von den Erfahrungen der TeilnehmerInnen.


MAMA MIA! Kurzworkshop (6 Stunden) für Selbsterfahrung und Theoriebildung zum Thema Mutter(rolle) aus personzentrierter Sicht

Leiterinnen: Mag.a Karin Macke, Gabriele Hasler, MSc

Die Vollzeitmutter. Die Rabenmutter. Die perfekte Mutter. Die überfürsorgliche Mutter. Die Vorzeigemutter. Die böse (Stief-) Mutter. Die ausreichend gute Mutter? Die allmächtige Mutter. Die schmerzensreiche Mutter. Die geborene Mutter. Die Leihmutter. Die Übermutter. Die schuldige Mutter. Mutter Natur. Mutter-Heilige-Hure.
Kaum ein anderes Thema ruft so starke Emotionen hervor! Die Gestaltungen und Definitionen der Mutterrolle waren von jeher von zentralem Interesse. Sie erschöpfen/erschöpften sich nicht nur in der „biologisch definierten“ und „sozialen“ Mutter, die Mutter wird auch zu einem Bedeutungskomplex, der die Verortung der Frau in der Gesellschaft wesentlich mitbestimmt.
Wir wollen einen kritischen Diskussionsprozess zu derartigen Mutter-Mythen und Klischees anregen und an der Frage arbeiten: Wie kann eine personzentrierte Sichtweise zur Person Mutter aussehen?


Der lange Schatten des Krieges - Transgenerationale Weitergabe von Kriegserlebnissen, Theorie, Selbsterfahrung, Supervision

Leiterinnen: Gabriele Hasler, MSc, Mag.a Karin Macke

Gefühle der Heimatlosigkeit oder des Getriebenseins, der Orientierungslosigkeit, von Angst und Verzweiflung, aber auch Depressionen, Anpassungs- sowie Bindungsstörungen können Langzeitfolgen von Zerstörungs-, Verlust-, Flucht- und Mangelerfahrungen aus der Zeit des 2. Weltkrieges sein, die sich über Generationen ausgewirkt haben und immer noch auswirken. Menschen, die nach 1945 geboren wurden, haben fast immer Eltern oder Großeltern, die in ihrer Kindheit traumatisierende Kriegserlebnisse machen mussten. In der Nachkriegszeit waren Erwachsene dann einerseits mit dem eigenen Leid und ihren schrecklichen Erfahrungen beschäftigt, andererseits hofften sie, dass die Kinder schnell vergessen würden oder nichts davon „mitbekommen“ hätten. Sprachlosigkeit und emotionale Unerreichbarkeit waren die unsichtbaren Kriegsfolgen, die das Lebensgefühl der Nachkommen präg(t)en.
So wirken diese Familiengeschichten lange nach und können auch noch die Kinder und Enkel der Kriegskinder in ihrer Lebensqualität einschränken. Das Wissen um sowie die kritische Auseinandersetzung mit diesen Phänomenen ist daher von großer Bedeutung in der personzentrierten Arbeit. Wir werden uns in diesem Seminar exemplarisch mit den eigenen Familiengeschichten auseinandersetzen und Zusammenhänge zwischen den spezifischen Erlebnissen der Kriegsgenerationen und der eigenen heutigen Lebenshaltung hinterfragen.


Dem Schmerz begegnen - Personzentriertes Arbeiten mit KlientInnen, die unter chronischen Schmerzen leiden

Leiterinnen: Gabriele Hasler, MSc und Mag.a Karin Macke

Homer nannte den Schmerz den „bellenden Wächter der Gesundheit“ und tatsächlich ist Schmerz ein Warnsystem des Körpers und der Seele.
Wie wir ihn empfinden, muss als komplexe Wechselwirkungen zwischen biologischen, psychischen und sozialen Faktoren verstanden werden (biopsychosoziales Schmerzkonzept).
Wie wir speziell chronischem Schmerz begegnen, unterliegt ebenso komplexen Verarbeitungs- und Bewertungsprozessen. Ausgehend von Fallbeispielen werden wir uns in Theorie und Praxis mit diesen Mustern auseinandersetzen. Das Ziel dieses Seminars ist es, chronisches Schmerzerleben und den Umgang damit zu verstehen, um betroffene KlientInnen dabei zu unterstützen, ihre Handlungsmöglichkeiten zu erweitern und Selbstwirksamkeit wieder zu erleben.


Abschlussarbeit in 6 Monaten! Abschlussarbeiten besser meistern.

Leiterinnen: Mag.a Karin Macke, Gabriele Hasler, MSc

Jede und Jeder steht früher oder später vor der Aufgabe eine Abschlussarbeit zu verfassen. Dieses Vorhaben will in den Alltag integriert werden, Arbeitsschritte müssen geplant, das Thema und die richtige Forschungs-Methode soll gefunden werden. Es gilt Literatur zu sichten und eine Menge an Informationen zu verarbeiten und schließlich muss der Text zu Papier gebracht werden. Im Seminar werden Strategien und Techniken, die ein erfolgreiches und lustvolles Schreiben ermöglichen, vorgestellt. Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit sich einen Überblick über ihr Vorhaben zu verschaffen, eigene Strategien zu entwickeln, Werkzeuge für die Textarbeit zu bekommen, sich Motivation und Freude für ihre Arbeit zu holen. Neben kurzen allgemeinen Inputs und Erfahrungsaustausch soll konkret an den eigenen Vorhaben gearbeitet werden.


„Aber ich doch nicht!“ – Rassismus in uns.

Leiterinnen: Mag.a Karin Macke, Gabriele Hasler, MSc

Rassistisch sind, wenn man uns Glauben schenken darf, immer nur die Anderen. Dass sich rechtsextremes, rassistisches und demokratiefeindliches Gedankengut aber quer durch die Gesellschaft zieht, belegen Studien eindeutig.
Wir gehen in diesem Seminar der Frage nach, wie Rassismus entsteht, wie er sich in Alltagsituationen anfühlt und was das alles mit uns zu tun hat.


„Warum glücklich statt einfach nur normal?“ (Jeanette Winterson).

Leiterinnen: Mag.a Karin Macke, Gabriele Hasler, MSc

In modernen westlichen Gesellschaften wird dem Leben vor dem Tod eine zentrale Bedeutung zugeschrieben. Das Streben, Wünschen und Hoffen richtet sich auf die Möglichkeiten und Reichtümer dieser Welt. Wie reich man ist, lässt sich gemäß dieser Logik, nicht nur am erworbenen Besitz, sondern auch an der Anzahl und Intensität der in dieser Welt gemachten Erfahrungen messen. Demgemäß wäre ein gutes Leben ausgerichtet auf die Realisierung möglichst vieler Optionen aus einer Palette von unendlich vielen Möglichkeiten. Ist das Glück?


FILM AB!.

Leiterinnen: Mag.a Karin Macke, Gabriele Hasler, MSc, DSAin Marietta Winkler

Wir schauen gemeinsam sehr gute Filme und besprechen danach, was sie in uns auslösen.
Ein lustvoller Streifzug durch unsere Gefühlswelt – echt oder manipuliert?
Typisch weiblich – typisch männlich?“
Was kann aus personzentrierter Sicht dazu gesagt werden?
Selbsterfahrung


Aus der Reihe Person und Gesellschaft:
1. Modern Times - Soziale Beschleunigung und Psychotherapie.

Leiterinnen: Gabriele Hasler, MSc und Mag.a Karin Macke

„Ich bin nämlich ganz anders, aber
ich komme nur so selten dazu“
(Ö. v. Horváth)

Der moderne Mensch erlebt eine Beschleunigung und Verdichtung der Alltagswelt. Beides trägt zu einem Grundgefühl, getrieben zu sein, bei. Wir spüren den Erwartungsdruck ein unternehmerisches Selbst zu sein, das mit klugem Ressourceneinsatz optimal organisiert werden muss. Wir fühlen uns verantwortlich für unsere Gesundheit, unseren (lebenslangen) Wissenserwerb wie für unser Scheitern. Eine Deregulierung der Rollenschemata und Enttraditionalisierung in fast allen Lebensbereichen führen zu mehr Verantwortung für den eigenen Lebensweg. Die Motivation allzeit fit, flexibel und mobil zu sein, wird von der Angst gesteuert, sonst nicht mehr dazu zu gehören. Menschen sind bereit, sich Bedingungen anzupassen, die ihnen nicht guttun.
Am Studientag „Modern Times“ beschäftigen wir uns mit den Implikationen dieser gesellschaftlichen Veränderungen für die Psychotherapie und mit den Folgen und Auswirkungen auf die Arbeit von PsychotherapeutInnen und BeraterInnen.


2. Macht und Psychotherapie

Leiterinnen: Gabriele Hasler, MSc und Mag.a Karin Macke

„Das Individuum ist also nicht das Gegenüber der Macht;
es ist, wie ich glaube, eine seiner ersten Wirkungen“
(M. Foucault)

Psychotherapie ist ein Heilberuf, der nicht jenseits der aktuellen Machtverhältnisse zu sehen ist. Sie beansprucht eine soziokulturelle Deutungsmacht für sich und es gibt kaum ein Thema, zu dem sie nichts zu sagen hätte. An diesem Studientag setzen wir uns kritisch damit auseinander, wie wir unser psychosoziales Handeln als PsychotherapeutInnen und BeraterInnen in einen größeren gesellschaftlichen Kontext stellen können.


3. Depression und Geschlecht

Leiterinnen: Mag.a Karin Macke, Gabriele Hasler, MSc

"Die Depression ist gleich einer Dame in Schwarz. Tritt sie auf,
so weise sie nicht weg, sondern bitte sie als Gast zu Tisch und höre, was sie zu sagen hat"
(C.G. Jung)

Die Depression ist eine schwere seelische Erkrankung, die Menschen bis zum Suizid treiben kann. Sie wird bei Frauen mehr als doppelt so häufig diagnostiziert wie bei Männern – doch ist die Depression wirklich „weiblich“? Oder ist die Erkrankung bei Männern vielleicht unterdiagnostiziert oder äußert sie sich anders? Körperliche und psychische Erkrankungen werden nicht nur durch die biologische Geschlechtszugehörigkeit über genetische und hormonelle Faktoren beeinflusst, sondern auch durch die soziale Geschlechterrolle, über gesellschaftliche Konstruktionen von Weiblichkeit und Männlichkeit. Die bisherige Befundlage zur Depression bestätigt, wie wichtig eine geschlechtersensible Perspektive in Forschung und Praxis ist.

   PRAXISGEMEINSCHAFT


Mag.a Charlotte Auer- HauenschildMag.a Charlotte Hauenschild

Psychotherapeutin
Tel.Nr.: 0650/4701416
E-Mail: lotte.hauenschild@gmx.net

Angebot: Psychotherapie, Supervision und Beratung im Einzelsetting und für Paare
Zielgruppe: Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen

Schwerpunkte: Depressionen, Burnout, Ängste, Essstörungen, traumatische Erlebnisse, psychosomatische Beschwerden


Harald LembacherHarald Lembacher

Personzentrierter Psychotherapeut
Tel.Nr.: 0664/5211939
E-Mail: harald.lembacher@chello.at

Angebot: Psychotherapie und Beratung im Einzelsetting, für Paare und in Gruppen; auch in Englisch
Zielgruppe: Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen

Schwerpunkte: Angst-Panikattacken, Beziehungen-Partnerschaft-Ehe, Depression, Krisen, Burnout, traumatische Erlebnisse, psychische Erkrankungen, Sexualität, Männer-Themen, Trennung-Scheidung


Klaudia Panholzer-RiedrichKlaudia Panholzer-Riedrich, MSc

Personzentrierte Psychotherapeutin
Tel.Nr.: 0650/411 73 11
E-Mail: reden.hilft@aon.at

Angebot: Psychotherapie im Einzelsetting, für Paare und in Gruppen
Zielgruppe: Jugendliche und Erwachsene

Schwerpunkte: Burnout, Depression, Ängste, Panikattacken, Schlafstörungen, Missbrauch


Sonja Winkler-DobsicekSonja Winkler-Dobsicek

Personzentrierte Psychotherapeutin
Tel.Nr.: 0680/215 72 87
E-Mail: sonja.w@zentriert.at

Angebot: Psychotherapie im Einzelsetting, für Paare und in Gruppen
Zielgruppe: Erwachsene und junge Erwachsene

Schwerpunkte: Depression, Beziehungsprobleme, Frauenthemen, Baby-Blues, Angst Burnout


Leonhard WinklerLeonhard Winkler

Personzentrierter Psychotherapeut
Tel.Nr.: 0699/1957 2282
E-Mail: lw@zentriert.at
Web: www.zentriert.at

Angebot: Psychotherapie im Einzelsetting, für Paare und in Gruppen
Zielgruppe: alle Altersgruppen

Schwerpunkte: Ängste, Panikattacken, Depression, Aggression, Burnout, Verzweiflung


Maria WeitgasserMag.a Maria Weitgasser

Personzentrierte Psychotherapeutin
Tel.Nr.: 0650/ 74 84 404
E-Mail: mw@praxis-weitgasser.at
Web: www.praxis-weitgasser.at

Angebot: Psychotherapie im Einzelsetting und für Paare
Zielgruppe: Jugendliche, junge Erwachsene, Erwachsene

Schwerpunkte: Depression, Ängste/Panikattacken, Burnout, Psychosomatische Beschwerden, Beziehungsprobleme, Tod/Trauer, Selbstwertprobleme, Selbsterfahrung allgemein


Ndubueze Fabian MMAGUMag. Dr. Ndubueze Fabian MMAGU, MSc.

Psychotherapeut, Logotherapie und Existenzanalyse, ZQ: Hypnotherapie, Organisationsberatung, Ausbildung Kinderschutz, Theologie und Sozialethik
Tel.Nr.: +43 (0) 664 546 89 58
E-Mail: ndubuezefm@aon.at
Web: www.dr-mmagu-psychotherapie.at

Montag ab 14:00 Uhr, ausschließlich nach Vereinbarung!

Angebot: Psychotherapie, Organisations- und Berufsberatung, Konfliktmanagement, Spirituelle Begleitung, Fragen zur Migration und Integration; Einzelsetting, Paartherapie, Familien und Gruppen
Zielgruppe: Erwachsene, Jugendliche und Kinder (ab 6 Jahren)

Schwerpunkte: Sinnkrise, Depression, Burnout, Ängste, Traumatische Erfahrungen, Fragen der Spiritualität, Integrationsschwierigkeit

Sprachkenntnis: Deutsch, Englisch, Igbo


Alle TherapeutInnen und BeraterInnen arbeiten und verrechnen eigenständig und sind für ihre Arbeit allein verantwortlich. Die Vermieterin übernimmt keinerlei Haftung für das Angebot.

   LITERATUR


Empfehlenswerte Literatur

Personzentrierte Psychotherapie:

Biermann – Ratjen, E. M. / Eckert, J. / Schwartz, H. J. (1995) Gesprächspsychotherapie. Verändern durch verstehen. Stuttgart: W.Kohlhammer.

Cooper M. / O`Hara M. / Schmid P.F. / Wyatt G. (2007) The Handbook of Personcentered Psychotherapie and Counselling. Haoundmills: Palgrave Macmillan.

Eckert J. / Höger D. / Linster H.W. (1997). Praxis der Gesprächspsychotherapie. Stuttgrad: Kohlhammer.

Fairhurst I. (Ed.) (1999). Woman Writing in the Personcentered Approach. Llangarron: PCCS Books.

Frenzel P. / Schmid P. F. / Winkler M., Handbuch der Personzentrierten Psychotherapie (Köln: Ed. Humanistische Psychologie 1992).

Frenzel P. / Keil W. / Schmid P. F. / Stölzl N. (2001). Klienten- / Personzentrierte Psychotherapie. Wien: Facultas.

Rogers, C. R. (1942) Die nicht - direktive Beratung. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuchverlag.

Rogers, C. R. (1951) Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuchverlag.

Rogers, C. R. (1973) Entwicklung der Persönlichkeit. Stuttgart: Klett - Cotta Verlag.

Rogers, C. R. (1977) Therapeut und Klient. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuchverlag.

Rogers, C. R. (1987) Eine Theorie der Psychotherapie, der Persönlichkeit und der Zwischenmenschlichen Beziehung. Köln: GwG Verlag.

Rogers, C. R. / Rosenberg, R. (1980). Die Person als Mittelpunkt der Wirklichkeit. Stuttgart: Klett-Cotta.

Rogers, C. R. / Schmid P. F. (1991) Person - zentriert, Grundlagen von Theorie und Praxis Mainz: Matthias Grünewald Verlag.

Sanders, P. The tribes of the Personcentered Nation. PCCS Books.

Schmid, P.F. (1994). Solidarität und Autonomie. Padderborn: Köln:  Ed. Humanistische Psychologie.

Schmid, P.F. (1996). Die Kunst der Begegnung. Padderborn: Junfermann Verlag.


Feminismus/Frauenthemen in der Psychotherapie:

Benjamin J. (1990). Die Fesseln der Liebe. Psychoanalyse, Feminismus und das Problem der Macht. Frankfurt:
Braun, Chr. v., Stephan, I. (Hrsg.). (2005). Gender@Wissen. Köln, Weimar, Wien: Böhlau Verlag.

Braun. Chr. v., Stephan, I. (Hrsg.). (2006). Gender-Studien. Stuttgart, Weimar: Verlag J.B. Metzler.

Butler, J. (2001). Psyche der Macht. Frankfurt: Suhrkamp Verlag.

Butler, J. (2001). Antigones Verlangen. Frankfurt: Suhrkamp Verlag.

Butler, J. (1991). Das Unbehagen der Geschlechter. Frankfurt: Suhrkamp Verlag.

Faro, M. (2002). „An heymlichen orten“ – Männer und der weibliche Unterleib. Eine andere Geschichte der Gynäkologie. Leipzig: Reclam Verlag.

Hamburger Arbeitskreis für Psychoanalyse und Feminismus. (2006). Evas Biss, weibliche Aggressivität und ihre Wirklichkeiten. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Mogge-Grotjahn, H. (2004). Gender, Sex und Gender Studies. Eine Einführung. Freiburg im Breisgau: Lambertus-Verlag.

Musfeld, T. (1997) Im Schatten der Weiblichkeit: Über die Fesselung weiblicher
Kraft und Potenz durch das Tabu der Aggression. Tübingen: Brandes & Apsel Verlag.

Olivier, Ch. (2000). Jokastes Kinder. München: Econ.

Perko, G. (2001). (Ed.) Mutterwitz. Das Pänomen Mutter-eine Gestaltung zwischen Ohnmacht und Macht. Wien: Milena.

Pusch, L. F. (1999). Die Frau ist nicht der Rede wert. Frankfurt: Suhrkamp Verlag.

Pusch, L. F. (1984). Das Deutsche als Männersprache. Frankfurt: Suhrkamp Verlag.

Pusch, L. F. (1990). Alle Menschen werden Schwestern. Frankfurt: Suhrkamp Verlag.

Sauer, B. / Knoll E.M. (2006). Ritualisierungen von Geschlecht. Wien: Facultas.

Schigl, B. (2012). Psychotherapie und Gender. Konzepte. Forschung. Praxis. Wiesbaden: Springer VS

   IMPRESSUM


Gabriele Hasler, MSc
Personzentrierte Psychotherapeutin
1220 Wien, Wulzendorfstraße 30B
+43/664/8670703
gabriele.hasler@aon.at

Gabriele Hasler, MSc - Die Berufausübung unterliegt dem Psychotherapiegesetz (BGBl.Nr. 361/1990 ST0151)
(NR: GP XVII RV 1256 AB 1389 S. 146. BR: AB 3896 S. 531.) 29.Juni 1990
Gabriele Hasler - Registrierung im Datenverarbeitungsregister gem. Datenschutzgesetz 2000: DVR-Nr.: 4005978

Allgemeine Informationen zur Psychotherapie
Die Ausübung der Psychotherapie im Sinne dieses Bundesgesetzes ist die nach einer allgemeinen und besonderen Ausbildung erlernte, umfassende, bewusste und geplante Behandlung von psychosozial oder auch psychosomatisch bedingten Verhaltensstörungen und Leidenszuständen mit wissenschaftlich-psychotherapeutischen Methoden in einer Interaktion zwischen einem oder mehreren Behandelten und einem oder mehreren Psychotherapeuten mit dem Ziel, bestehende Symptome zu mildern oder zu beseitigen, gestörte Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern und die Reifung, Entwicklung und Gesundheit des Behandelten zu fördern.
Bundesgesetzblatt für die Republik Österreich. (1990). 361. Bundesgesetz: Psychotherapiegesetz. (NR: GP XVII RV 1256 AB 1389 S. 146. BR: AB 3896 S. 531.) Artikel I § 1. (1)

Psychotherapie ist grundsätzlich eine private Leistung, es gibt keinen Gesamtvertrag mit den  Sozialversicherungsträgern. Es gibt die Möglichkeit einer Teilrefundierung durch die Krankenkasse. Nach Arztbesuch und Diagnosestellung durch die eingetragene Psychotherapeutin gewähren die Krankenkassen einen Zuschuss. Das sind derzeit bei der BVA EUR 40,00, VAEB EUR 28,00, alle übrigen Krankenkassen EUR 21,80 pro Psychotherapieeinheit. Um jedoch auch Klientinnen mit geringem Einkommen Psychotherapie zu ermöglichen, gibt es leider in sehr beschränktem Ausmaß Psychotherapie auf Krankenschein mit voller Kostenübernahme. Bei Verfügbarkeit eines solchen Kassenplatzes entstehen der Klientin keinerlei Kosten. Aufgrund der zahlenmäßig beschränkten Plätze können Klientinnen längere Wartezeiten bis zum Freiwerden eines voll finanzierten Psychotherapieplatzes entstehen.

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Zeitleiste

2007 - 2008 Gabriele Hasler, Elisabeth Banach
2008 - 2009 Gabriele Hasler, Elisabeth Banach, Birgit Elsner, Karin Schwarz, Michaela Zolles
2010 - 2012 Gabriele Hasler, Michaela Zolles, Karin Schwarz
2013 Gabriele Hasler Praxisgemeinschaft